Unser Ökotopia Japan Sencha wurde von Stiftung Warentest untersucht und empfohlen, da er in der höchsten Kategorie als nicht belastet ausgezeichnet wurde. Es wurden keine Pestizide nachgewiesen. (test Ausgabe Nr. 7, Juli 2006)
Dieser duftige, frische und feinherbe Japan Sencha hat ein flaches, dunkelgrünes Blatt. In Japan hat die Beschattung der Teepflanzen eine lange Tradition. Durch das Auflegen von Netzen wird ein Halbschatten erzeugt, der die Bildung von Wirkstoffen fördert. Der Halbschattentee bildet besonders viele Wirkstoffe und ein edles, duftig-frisches Aroma mit einer fein-fruchtigen Note aus.
Die empfindlichen Pflanzenstoffe und der fruchtige Geschmack werden bei den 75g- und 200g-Gebinden durch eine Verpackung unter Stickstoffatmosphäre optimal geschützt.

Zubereitung
Geben Sie pro Person ca. 1 Teelöffel in eine kleine Kanne. Übergießen Sie die Blätter mit jeweils einer Tasse Wasser. Die beste Wassertemperatur beträgt 65-70°C. Den ersten Aufguss sollten Sie ungefähr 40 Sekunden lang ziehen lassen, dann bis zum letzten Tropfen ausschenken und genießen. Die noch warmen Teeblätter können Sie zweimal erneut aufgießen, wobei der zweite Aufguss kürzer und der dritte Aufguss etwas länger ziehen darf.
Herkunft
All unsere japanischen Grüntees stammen aus Kagoshima, einer Insel ganz im Süden Japans. Dort sind nach dem Ereignis in Fukushima bis jetzt keinerlei erhöhte Strahlungwerte nachgewiesen worden. Sie liegt ca. 1.200 Kilometer von dem betroffenen Gebiet entfernt, sodass nun auch die Ernte 2011 als vollständig unbelastet eingestuft worden ist. Bis Ende des Jahres wird Ökotopia jedoch, bis auf den Gyokuru, weiterhin ausschließlich Tees der Ernte 2010 verkaufen. Das Erntedatum ist neuerdings außerdem auf dem Etikett zu erkennen.
Über die zukünftige Entwicklung können wir noch keine Auskünfte geben, garantieren aber, dass unser Tee weiterhin getestet wird und betroffene Ware nicht in den Handel gelangen wird.
Region
Der Japan Sencha ist in der Provinz Kagoshima im Süden des Landes beheimatet. Zur Steigerung der Qualität werden hier die Teesträucher beschattet. Dazu werden spezielle Netze, auf japanisch Kabuse, über den Teesträuchern ausgebreitet. Diese Netze lassen nur die Hälfte des Sonnenlichts durch, so wachsen die Teesträucher im Halbschatten und bilden wertvolle Wirkstoffe aus.