Fairer Handel - mit gutem Gewissen genießen
Nicht nur biologisch angebaute Produkte schmecken besser, auch fair produzierte Lebensmittel munden gleich ganz anders, wenn diese mit gutem Gewissen genossen werden können. Denn Ökotopia fühlt sich dafür verantwortlich, dass faire Produktions- und Handelsbedingungen herrschen. Die Handelsbeziehungen zu unseren Partnern in aller Welt beruhen deshalb auf einer gleichberechtigten Ökonomie.
Millionen von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen erhalten nicht das, was sie verdienen, nämlich genug zu essen für die Familie, Bildung für die Kinder oder ein anständiges Dach über dem Kopf.
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Mit dem Wegfall des Zwischenhandels entstanden den kleinbäuerlichen Produzenten finanzielle Freiräume. Mehreinnahmen fließen in Arbeits- und Sozialstandards, Bildung, Gesundheit, Altersvorsorge und die Produktion.
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Es ist uns wichtig, dass unsere Handelspartner fair für ihre Produkte und ihre Arbeit entlohnt werden. Die Menschen erarbeiten sich ihre eigene Zukunft und sind nicht der Willkür des Weltmarkts ausgeliefert.
In der schwarzafrikanischen Kooperative UGVBM ist der Hibiskusanbau reine Frauensache. Begonnen hat die Organisation mit 15 Dorfgruppen, inzwischen zählt sie 66.
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