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Aus unserem Angebot
Faire Partnerschaften in aller Welt

Eine faire Partnerschaft ist, wenn alle Partner entlang der Handelskette von der Handelsbeziehung profitieren.Fairer Handel unterstützt Produzentinnen und Produzenten in strukturschwachen Ländern, um ihnen eine gesicherte Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen.
Ökotopia unterhält Handelsbeziehungen zu Erzeugern in Afrika, Asien, Mittel- und Lateinamerika. Überall bemühen wir uns um faire Partnerschaften, so gut, wie es die örtlichen Gegebenheiten ermöglichen.
In Mittel- und Lateinamerika arbeiten wir gezielt mit Kleinbauern-Kooperativen zusammen, die basisdemokratisch organisiert sind und auf Ökolandbau, Weiterbildung und Frauenförderung setzen. Durch den fairen Handel unterstützt Ökotopia die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der ländlichen Strukturen in den Kooperativengebieten. Die Kleinbauern können ihren Lebensunter-
halt langfristig sichern und Zukunftsperspektiven entwerfen.

Erstmals wird von einer Kleinbauern-Kooperative ein echter Bio-Darjeeling im fairen Handel produziert. Die Teebauern in diesem traditionellen Anbaugebiet haben sich von den alten Strukturen befreit. mehr
2001 gründete sich in Südafrika die Heiveld-Kooperative. Durch finanzielle Starthilfen entstanden verschiedene Initiativen, die z.B. auch den Rooibush kultivierten.
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167 Bauern beliefern die Kooperative Kanchanjunga, nicht weit entfernt vom indischen Darjeeling. Die hohe Qualität des Tees kommt nicht zuletzt von den hervorragenden Arbeits- und Lebensbedingungen.
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Die MST, eine Bewegung der Landlosen in Brasilien, baut ökologischen Mate-Tee an, mit dem sie sich auch finanziert. Mit dem Verkauf des Mate unterstützen wir diese Bewegung. mehr

Die vielen kleinen Parzellen der Kooperative La Providencia an den Hängen des Kilambé-Berges sind nur schwer erreichbar. Mit den Mehreinnahmen durch den Fairen Handel können die  Kaffeebauern Straßen und Wege ausbauen. mehr
Die Kooperative Guardabarranco will durch ihren Zusammenschluss ländliche Strukturen wirtschaftlich, sozial und kulturell stärken. mehr
Der Kooperativenverband Soppexxca zeichnet sich durch seinen hohen Frauenanteil aus. Ein Beispiel dafür, welche Wirkung Rollenvorbilder haben können – die Geschäftsführerin ist eine Frau. mehr
Der Kaffee der Kooperative Combrifol wächst in der Kaffeeregion Marcala und darf aufgrund seiner besonderen Qualität das Herkunftsattribut „DO Marcala“ tragen. mehr

Den Rohkaffee für unseren Espresso El Salvador beziehen wir von den Kooperativen Las Lajas und COMBRIFOL(Cooperativa Mixta Brisas de la Frontera). mehr
Im Departement Madriz, ganz im Norden Nicaraguas, wurde 1993 die UPCO gegründet. Dort wird ein exzellenter Hochlandkaffee biologisch angebaut und ohne Zwischenhandel ausgeliefert. mehr
Die Kaffeebauern- Genossenschaft MICHIZA im Süden Mexikos versorgt etwa 1.100 Familien in 43 Gemeinden. Hier herrscht Basisdemokratie, zu der auch Ausbildungsangebote gehören. mehr
Der Kooperativenverband Cosatin - Tierra Nueva (Cooperativa de Servicios Agropecuarios Tierra Nueva) hat seinen Sitz im Städtchen Boaco im gleichnamigen Departement.
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Viele Kleinbauern in Kolumbien leben noch immer hauptsächlich vom Coca-Anbau, da sich der traditionelle Kaffeeanbau hier nicht ausreichend lohnt.
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In Ostafrika fördern wir die Genossenschaften KCU (Kagera Cooperative Union).
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Wir unterstützen das Projekt UNION PROAGRO, die den in den Anden lebenden Aymaras und Quechuas den Bio-Kaffeeanbau als Alternative zum Coca-Anbau anbietet. mehr
Colombia Grande kbA
Kaffee aus fairem Handel, Partner-Projekt in Kolumbien, 100% Arabica, vollmundig im Geschmack, würziges Aroma, Kaffee der Spitzenklasse, aus Hochlagen bis 2000m, gemahlen.