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Nepal - Teeanbau als Zubrot
167 Bauern beliefern die Kooperative Kanchanjunga, nicht weit entfernt vom indischen Darjeeling. Die hohe Qualität des Tees kommt nicht zuletzt von den hervorragenden Arbeits- und Lebensbedingungen.
Die Kanchanjunga-Tee-Kooperative im Nordosten Nepals befindet sich in einem der höchsten Anbaugebiete der Welt. Etwa 290 Familien bewirtschaften in Selbstversorgung ihre kleinen Parzellen. Durch die zusätzlichen Einnahmen vom Teeanbau haben sie die Möglichkeit ihr Einkommen zu sichern.

Nachdem die nepalesischen Teebauern und -bäuerinnen schon viele Jahre auf natürliche Anbauweisen gesetzt und auf Pestizide verzichtet hatten, ist die Produktion komplett auf biologischen Anbau umgestellt worden. Der inzwischen in Kanchanjunga produzierte Tee ist nun extrem rückstandsarm und unbelastet.

Der Teeanbau ist ein Zubrot für die Produzenten und Produzentinnen zum Anbau von Mais, dem Hauptlebensmittel und auch der Hauptanbaupflanze. Die Frauen übernehmen das Pflücken, die Männer die Bewirtschaftung der Felder und die Verarbeitung der Blätter. Außerdem werden in Kanchanjunga inzwischen auch Kräutertees vermarktet.

Die Arbeitszeit in der Fabrik beginnt um 10 und endet um 17 Uhr. Kindern unter 16 Jahren ist die Arbeit dort verboten. Die Familien wohnen kostenlos und werden medizinisch betreut. Die Kinder gehen in die werkseigene Schule, die bis zum 14. Lebensjahr Pflicht ist. Es gibt Urlaub, zwei Kranktage pro Monat, die angespart werden können, Mutterschutz und noch mehr. Und: Für die neue Fabrik können sowohl Bauern, als auch Arbeiter sowie einheimische Händler Anteile zeichnen.

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