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Aus unserem Angebot
Faire Partnerschaften in aller Welt
Eine faire Partnerschaft ist, wenn alle Partner der Handelskette einen Gewinn aus der Handelsbeziehung ziehen. Ein fairer Handel unterstützt Produzentinnen und Produzenten in strukturschwachen Ländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen. Die Lebensbedingungen der Menschen sollen verbessert und die eigene Wirtschaft gestärkt werden. Auf Dauer werden über den fairen Handel gerechte Strukturen und eine Existenz sichernde Zukunft aufgebaut, ja es kann sogar in die Zukunft investiert werden.
Deshalb werden gezielt kleinbäuerliche Familien und deren Kooperativen ausgewählt. In diesen Kooperativen wird demokratische Mitbestimmung groß geschrieben. Ökologischer Anbau, Bildung sowie Frauenförderung sind die ethischen-ökonomischen Eckpfeiler. Gemeinsam entschieden wird auch über die Verwendung des Mehrerlöses.
Erstmals wird von einer Kleinbauern-Kooperative ein echter Bio-Darjeeling im fairen Handel produziert. Die Teebauern in diesem traditionellen Anbaugebiet haben sich von den alten Strukturen befreit. mehr
2001 gründete sich in Südafrika die Heiveld-Kooperative. Durch finanzielle Starthilfen entstanden verschiedene Initiativen, die z.B. auch den Rooibush kultivierten. mehr
Im Departement Madriz, ganz im Norden Nicaraguas, wurde 1993 die UPCO gegründet. Dort wird ein exzellenter Hochlandkaffee biologisch angebaut und ohne Zwischenhandel ausgeliefert. mehr
Die FESACORA in El Salvador hat ungefähr 160 Mitglieds-Kooperativen, die durch Weiterbildung gestärkt werden. Sie arbeiten mit der Kaffeekampagne El Salvador zusammen und produzieren exzellenten Kaffee. mehr

167 Bauern beliefern die Kooperative Kanchanjunga, nicht weit entfernt vom indischen Darjeeling. Die hohe Qualität des Tees kommt nicht zuletzt von den hervorragenden Arbeits- und Lebensbedingungen.
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Die MST, eine Bewegung der Landlosen in Brasilien, baut ökologischen Mate-Tee an, mit dem sie sich auch finanziert. Mit dem Verkauf des Mate unterstützen wir diese Bewegung. mehr
Die Kaffeebauern- Genossenschaft MICHIZA im Süden Mexikos versorgt etwa 1.100 Familien in 43 Gemeinden. Hier herrscht Basisdemokratie, zu der auch Ausbildungsangebote gehören. mehr
Die Kleinbauernkooperative COSATIN ist selbst für die Vermarktung ihres Bio-Kaffees in SHG-Qualität veranwortlich. Der faire Handel bringt deutlich höhere Einkommen und mehr Selbständigkeit. mehr

Hände in rotem Tee In der schwarzafrikanischen Kooperative UGVBM ist der Hibiskusanbau reine Frauensache. Begonnen hat die Organisation mit 15 Dorfgruppen, inzwischen zählt sie 66.
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Wir unterstützen über die Fairhandelsorganisation El Puente das Projekt UNION PROAGRO, die den in den Anden lebenden Aymaras und Quechuas den Bio-Kaffeeanbau als Alternative zum Coca-Anbau anbietet. mehr
In Ostafrika fördern wir über die Fairhandelsorganisation gepa die Genossenschaften KCU (Kagera Cooperative Union) und KNCU (Kilimanjaro Native Co-Operative Union). mehr
Unser Partner, die Fairhandelsorganisation El Puente unterstützt die Kleinbauern-Genossenschaft NUEVO FUTURO beim Umstieg vom Coca-Anbau auf den Kaffeeanbau.
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